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He was in the land Down Under

Mittwoch, 1. September 2010

Nach dem letzten Artikel, einer durchgemachten Nacht mit ich-weiß-nicht-wievielen Wiederholungen einer gewissen inoffiziellen Nationalhymne, kombiniert mit den Erinnerungen an die Erzählungen eines Freundes, der “da unten” bei den Känguruhs und Koalas war, muss das hier einfach sein:


Übrigens: das Lied hat nichts mit einer Walzer tanzenden alten Dame zu tun.

~Qatifa~

Musikgenusskultur

Freitag, 11. Juni 2010

Laut diesem hübschen heise-Artikel kauft kaum noch jemand Musik in ganzen Alben. Die meisten Songs werden wohl einzeln von iTunes und so runtergeladen. Bzw. läuft das meiste ja ohnehin über illegale Tauschbörsen. Böses Internet und so.

Ich persönlich habe mir schon seit einiger Zeit angewöhnt, mir direkt mindestens ein Album des Künstlers/der Band anzuhören.

Allerdings ist mir jetzt letzt erst wieder aufgefallen, dass es sehr wenige neue Alben gibt, die tatsächlich ein Album ergeben, und nicht nur eine Sammlung von Singles sind. Ein Gesamtkonzept beim Erstellen der Alben scheint vielen Künstlern nicht mehr wichtig zu sein.

Stellt sich die alte Henne-Ei-Frage.

Aber um nicht ganz untätig zu sein und vielleicht für ein bisschen mehr gute Musik, und insbesondere gute Alben zu sorgen hier mein Aufruf:

Kauft ganze Alben!

So, genug Gutes getan heute.

~Qatifa~

Wissensreis

Samstag, 1. Mai 2010

Daniel hat mich auf eine Seite aufmerksam gemacht, auf der man sein Wissen in den Bereichen Mathematik, Geographie, Chemie, Kunst, diversen Sprachen, und insbesondere seine Englischkenntnisse verbessern kann.

Auf der Seite bekommt man kurze Fragen gestellt und hat dann vier Antwortmöglichkeiten. Wenn man die richtige wählt wird der Schwierigkeitsgrad langsam erhöht. Bei einer falschen Antwort wieder etwas verringert. So kann man, im Rahmen der vorhandenen Datenbank, sich langsam an das obere Ende arbeiten.

Ganz nebenbei spenden die Ausrichter dieser Seite 10 Reiskörner pro richtiger Antwort an das UN World Food Programme. Ich finde das eine geniale Aktion. Auf diese Weise kann man nämlich etwas gegen ungebildete und gegen unterernährte Menschen gleichzeitig machen.

Das Projekt heißt Free Rice und existiert seit 2007 mit einigem Erfolg.

Also Leute: Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir. Manchmal auch für das der Anderen.

~Qatifa~

Everything is amazing !!!

Freitag, 22. Januar 2010

Auf dem Weg von Berlin zurück bin ich wieder an ein Video erinnert worden, dass Andrej mir vor einiger Zeit mal gezeigt hat. Ich bin definitiv seiner Meinung!


Wir sollten gelegentlich mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommen. Es ist wirklich alles so “Amazing”, aber wir nehmen es nicht mehr wahr.

Louis CK hat aber auch sonst einige echt guten Sachen drauf. sucht mal bei Youtube.

Everything is amazing and nobody’s happy.

~Qatifa~

Update: Youtube sucks!!! Go, watch here.

Furry Fandom

Dienstag, 15. Dezember 2009

Ich hab mich letzt mit david darüber unterhalten und jetzt einen kurzen Ausschnitt aus einer Dokumentation der australischen SBS gefunden. Leider kann man sich deren Webangebot in Deutschland nicht anschauen und Australische Proxys sind mal übelst lahm. Hoffe, ich finde das noch irgendwo. Verspricht zumindest interessante Einblicke.

~Qatifa~

Manisch

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Ein Kollege meinte heute Morgen, das ich auch nur zwei Arten habe Morgens auf der Arbeit aufzuschlagen. Entweder mit “so nem Gesicht” oder absolut manisch überdreht.

Heute Morgen war es wohl manisch überdreht.

Ich hatte einfach überraschenderweise einen sehr schönen Abend und einen schönen Morgen.

Wobei ich gerade im Moment wieder deutlich “runter” gekommen bin. Ich hab einen neuen Online-Comic gefunden, der mir sehr gut gefällt, der allerdings teilweise etwas hart zu lesen ist. Nichts für mich, wenn ich instabil bin. Dafür ist er einfach zu nah an der Realität. Eigentlich ist es die Realität, auf andere Charactere projiziert.

Don’t say i didn’t warn you.

~Qatifa~

1984

Mittwoch, 25. März 2009

Okay, es ist da. 1984 ist Realität. Nicht in irgendeiner abstrakten “oh, wenn wir nicht aufpassen wird das noch wie in 1984″ Form, sondern genau so.

In London gibt es , wie vermutlich schon bekannt, ein ziemlich dichtes Netz an Überwachungskameras. Streng genommen kann man da nirgendwo hingehen ohne von Kameras beobachtet zu werden. Aber das reicht den lokalen Politikern und Polizeibehörden nicht. Jetzt machen Sie auch noch Werbung dafür, die Nachbarn zu überwachen, evtl. merkwürdiges Verhalten zu melden und nebenbei die offensichtlich unsinnigen Videokameras gut zu finden und das Ergebnis derer überhaupt erst herbeizuführen.

Die Werbeblogger haben dazu mal einiges zusammen gesucht.

Ich bekomme Angst. Merkt das keiner? Oder kann man da tatsächlich nichts gegen tun?

~Qatifa~