Nach dem letzten Artikel, einer durchgemachten Nacht mit ich-weiß-nicht-wievielen Wiederholungen einer gewissen inoffiziellen Nationalhymne, kombiniert mit den Erinnerungen an die Erzählungen eines Freundes, der “da unten” bei den Känguruhs und Koalas war, muss das hier einfach sein:
Ich möchte mal wissen welcher Film auf dieser Welt einen Oskar erhält in dem die weibliche Hauptrolle fehlt?
Ja, ja, wunderbar. Ein Zitat bringt einen manchmal zu komischen Liedern, Gedanken, Verbindungen.
Obwohl dieses Lied gar nicht in zu meinem eigentlichen Thema passt. Egentlich wollte ich nämlich einen “Song” – oder sowas ähnliches – von “Axis of Awesome” posten. Patty hat mich da die tage nochmal drauf gebracht.
Ich muss sowas auch mal machen. Hab das bei zwei drei Songs schon mal so aus’m stehgreif gemacht und ging ganz gut. Aber mit mehr Stücken sollte man das wohl schon üben.
Ich wollte ja ohnehin wieder mehr Aufnahmen machen und hier online stellen. Übrigens: Aufnahmen gibt es, aber nichts was ich irgendwem vorspielen würde. Gott bin ich schlecht geworden.
Ich war mal wieder schreibfaul und beschäftigt. Außerdem war ich in Schweden und arbeiten und so. Ach, ihr kennt meine üblichen Ausreden ja. Familie, Arbeit, Freizeit, Weltuntergang, neue WOW-Erweiterung…
Hier auch nur kurz ein Video über das ich gestolpert bin, nachdem ich mir Okarinas angeschaut habe.
Das nennt man, glaube ich, Pop-Kultur. Also wenn Musik aus Videospielen in das tägliche Leben übergehen. Ich bin ja ohnehin der Meinung, dass ein Computerprogramm – und insbesondere ein Computerspiel – ein Kunstwerk sein kann. Und die Legend of Zelda Serie ist IMHO dabei.
Auf dem Weg von Berlin zurück bin ich wieder an ein Video erinnert worden, dass Andrej mir vor einiger Zeit mal gezeigt hat. Ich bin definitiv seiner Meinung!
Wir sollten gelegentlich mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommen. Es ist wirklich alles so “Amazing”, aber wir nehmen es nicht mehr wahr.
Louis CK hat aber auch sonst einige echt guten Sachen drauf. sucht mal bei Youtube.
Ich hab mich letzt mit david darüber unterhalten und jetzt einen kurzen Ausschnitt aus einer Dokumentation der australischen SBS gefunden. Leider kann man sich deren Webangebot in Deutschland nicht anschauen und Australische Proxys sind mal übelst lahm. Hoffe, ich finde das noch irgendwo. Verspricht zumindest interessante Einblicke.
Hagen Rether war mir bisher unbekannt. Ein politischer Kabarettist, bei dem mir so manches Mal das Lachen im Halse stecken bleibt. Aber wahr ist es doch.
Ich mag seine Art. Seine trockenen Erzählungen mit nur auf den ersten Blick witzigen Pointen,… und dann stellt man fest, dass es tatsächlich so ist.
Hier ist ein Auftritt von ihm bei der Verleihung des deutschen Kleinkunstpreises 2008.
Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Timo für die immer interessanten Unterhaltungen und neuen (Denk-)Anstöße.