Artikel-Schlagworte: „SVV“

Crawling

Samstag, 15. Mai 2010

Crawling in my skin
These wounds, they will not heal
Fear is how I fall
Confusing what is real

There’s something inside me that pulls beneath the surface
Consuming/confusing
This lack of self-control I fear is never ending
Controlling/I can’t seem to

~Qatifa~

Dori

Sonntag, 4. Oktober 2009

Hallo, ich bin Dori. Und Du?

Bin ich wirklich so schlimm? Ich weiß ja, dass mein Gedächtnis schlecht ist, aber dieses Wochenende hab ich mich schon für grenzdebil gehalten. Ist das normal, dass man Menschen wieder erkennt, nachdem man sie zwei oder drei mal irgendwo für 5 Minuten gesehen hat? Ich hab noch nicht einmal ernsthaft mit Ihnen gesprochen. Auf jeden Fall scheine ich phänomenal schlecht bei sowas zu sein.

Übrigens, Nika, sorry, auch Frisuren gehören dazu. Ich merk mir sowas einfach nicht. Es ist nicht wichtig. Wichtig sind die Menschen, mit denen ich rede, mit denen ich was zusammen unternehme. Aber wie sie aussehen ist mir doch letztendlich ziemlich egal.

Ich höre gerade immer wieder “Nothing Ever Happens” um meine momentane Unordnung in meinem Kopf etwas zu richten. Bisher funktioniert es nicht. Aber vielleicht wird es ja heute noch besser.

“And we’ll all be lonely tonight and lonely tomorrow…”

~Qatifa ~

Flowers at midnight

Samstag, 5. September 2009

Hey, it’s not midnight, but nearly.

Listening to Blackmore’s Night and crawling through pictures at deviantArt.

Found this one by FlowersAndSunshine and really like it:

Everythings_fine__by_FlowersAndSunshine

Addict

Samstag, 5. September 2009

I am.

Damned. It feels so good. It’s been so long since the last time. But now i did it. I did it again. It’s ben month, and i feel so good, so high. I really do enjoy it. It’s so thrilling. I am here. I am now. And I am me!!

Fuck you world!

Doesn’t matter what you think! Just fuck you! Each and every one of you!

If that’s what it takes to be me, i’ll buy it!

~Qatifa~

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Smooth Foon

Montag, 15. Juni 2009

Ich mag die Worte.

Ich finde, es gibt im Deutschen zu wenig Worte, die sich so schön, beruhigend und weich anhören. “Soothing” ist genau der richtige Ausdruck. Man muss das Wort nicht kennen. Es ist ein sich selbst beschreibendes Onomatopoetikum. Und es beruhigt mich.

In meinem Kopf ist es manchmal so durcheinander, dass ich einfach alles ausblende, was um mich herum passiert. Und auch was in mir passiert. Dann halte ich mich an Kleinigkeiten fest. “Foon”, “soothing”, “Heal”, “No cough”. Der Klang und die Struktur der Worte. Die Gefühle, die sie in mir hervorrufen. Die Art, wie sie meinen Kopf von Innen mit einer weichen, sanften, samtartigen Schicht aus komprimierter Watte auskleiden, um mich vor der Welt und mir selbst zu bewahren.

Manchmal möchte ich für immer dort bleiben…


~Qatifa~

Going Under

Donnerstag, 18. September 2008


Nachts. Kalt. Klar. Frisch. Vollmond. Er scheint über der Stadt. Kaum jemand unterwegs. Es wird langsam Winter. Die Wärme schwindet wieder und hinterlässt eine klare, scharfe Kält, die durch die Lungen in Deinen Körper eintritt. Wie eiskalter Stahl auf Deiner Haut. Sie sorgt dafür, dass Du wach bist. Deine Aufmerksamkeit erhöht.

Es hat etwas poetisch bei dieser Witterung durch die Stadt zu gehen. eine Stadt, die sonst so belebt und wuselig ist liegt erstarrt in der Kält da.

Musik aus den Ohrhöhrern bringt Dich in eine Art geistesabwesende Ekstase. Deine Gedanken schweifen, Deine Gefühle übernehmen die Oberhand. Du bist! Du lebst!

Der Stahl schneidet in Deinen Augen, Deinem Gesicht, Deinen Händen, Armen und Beinen. Dünne rote Linien überall auf Deinem Körper. Es werden immer mehr. Linien in willkürlichen Mustern. Dein Blut fängt an, Deine Arme entlang zu rinnen. Mit ausgebreiteten Armen gehst Du weiter durch die Stille Nacht, doch in Deinem Kopf rasen die Gefühle, die Musik, dein Verstand…

Dein ganzer Körper ist zerrissen vom Stahl, blutrot. Dein Blut rinnt über deine Beine zum Boden und Du hinterlässt eine Spur von Fußtapsen auf der Straße.

Niemand sieht es. Niemand hört das Chaos in Deinem Kopf. Kaum jemand ist überhaupt da, und die wenigen beachten Dich nicht. Sehen nur die Stille der Stadt.

Allein. Einsam. Umgeben von Hunderttausenden.

~Qatifa~

Ocean Gipsy

Donnerstag, 28. August 2008

So fühl ich mich im Moment. Einsam, immer auf der Reise, ich selbst die einzige Konstante in meinem Leben. Aber warum? Nicht, weil ich nicht die Möglichkeit gehabt hätte. Ich habe es mir selbst ausgesucht. Ich selbst habe immer wieder dafür gesorgt, dass es so bleibt.

Warum? Weil ich so bleiben will? Weil ich nicht glaube, dass es jemanden gibt, der mich so versteht und annimmt, wie ich mir das wünsche. Ich versuche es im Moment nicht einmal mehr.

Meine linke Hand wird langsam etwas taub. Ich mag das Gefühl. Ich bin am Leben. Ich habe es so lange nicht mehr gefühlt. So oft das Verlangen gehabt und ihm nicht nachgegeben. Bis jetzt. Manchmal… ich weiß nicht, manchmal hab ich das Gefühl, das Dave vielleicht verstehen könnte, warum. Vielleicht kann er es mir erklären.

Sandra heiratet demnächst.

Natürlich war es klar, dass das früher oder später so sein wird, aber es dann zu hören ist doch was anderes.

Makes me feel so alone, so broken down. Don’t know why.

If I could believe
Belief would give me comfort
Believe that what i’ve done
Made a difference

That I gave you strength to carry on
Without me on your side
That what we have, Will never be forgotten

Will you still be my side?
When death embraces me?
Will you give me comfort,
When death embraces me?
Will you still remember me,
When death embraces me?
Will you taste my one last breath,
When death embraces me?

I believe in eternity,
Something’s are meant to be
What if you suddenly change your mind
And leave me here to suffer

What difference would it make
If the angels would be laughing,
Dancing on a grave without a name

All I know
Is how to live in fear
That you
Would ruin my kingdom
All I know
Is how to live in fear

Listen to this song again.

“Teach me passion for I fear it`s gone
Show me love, hold the lorn
So much more I wanted to give to the ones who love me
I`m sorry
Time will tell (this bitter farewell)
I live no more to shame nor me nor you

And you… I wish I didn`t feel for you anymore…”

~Qatifa~

Walk of life

Sonntag, 25. Mai 2008


Geiler Song. Nur so nebenbei. Eigentlich geht es um was anderes.

Standpunkte. Standards. Gewohnheiten. Wie relativ doch unsere Wahrnehmung ist. Darum geht es. Mit dem zufrieden sein, was man hat. Auch darum. Oder gerade darum. Es wird immer irgendetwas geben, was besser sein könnte. Aber ist es deshalb nicht gut? Das hatten wir hier schonmal, oder? Also sollte man lernen mit dem zufrieden zu sein, was man hat. Aber heißt das nicht auch, dass ich mich damit abfinden sollte, bzw. es sogar gut finden sollte, wenn es mir mal nicht gut geht? Im Moment denke ich: Ja. Denn, wenn es mir richtig schlecht geht, wird es nicht besser, wenn ich mich hinterher dafür hasse, etwas getan zu haben, was ich eigentlich nicht wollte. Nur: Wollte ich es nicht? Dann hätte ich es nicht getan. Also wollte ich es. Warum also hasse ich mich dann dafür? Es erfüllt in dem Moment seinen Zweck und hat damit absolut eine Berechtigung getan zu werden. Und wenn ich mich später dafür hasse, geht es mir nur wieder schlecht, was ich auch nicht möchte. Fazit: Alles ist okay, wenn du es in diesem Moment tun möchtest, und mit den Konsequenzen leben kannst. Okay, man sollte natürlich drauf achten, niemand anders zu verletzen und so. Davon bin ich jetzt mal stillschweigend ausgegangen. Interessanter Gedankengang, oder? Mir macht er es leichter. Mal schauen ob ich diese Meinung beibehalte.

Now go to bed.

~Qatifa~

Bad Pun Day

Sonntag, 18. Mai 2008

Livin’ on the edge – Na, noch jemand der den echt schlecht findet?

~Qatifa~

Wieder unten angekommen?

Samstag, 17. Mai 2008


Born from silence, silence full of it
A perfect concert my best friend
So much to live for, so much to die for
If only my heart had a home

Sing what you can`t say
Forget what you can`t play
Hasten to drown into beautiful eyes
Walk within my poetry, this dying music
- My loveletter to nobody

Never sigh for better world
It`s already composed, played and told
Every thought the music I write
Everything a wish for the night

Wrote for the eclipse, wrote for the virgin
Died for the beauty the one in the garden
Created a kingdom, reached for the wisdom
Failed in becoming a god

Never sigh for better world
It`s already composed, played and told
Every thought the music I write
Everything a wish for the night

“If you read this line, remember not the hand that wrote it
Remember only the verse, songmaker`s cry, the one without tears
For I`ve given this its strength and it has become my only strength.
Comforting home, mother`s lap, chance for immortality
Where being wanted became a thrill I never knew
The sweet piano writing down my life”

“Teach me passion for I fear it`s gone
Show me love, hold the lorn
So much more I wanted to give to the ones who love me
I`m sorry
Time will tell (this bitter farewell)
I live no more to shame nor me nor you

And you… I wish I didn`t feel for you anymore…”

A lonely soul… An ocean soul…

Hier bin ich wieder. Es war wohl doch zuviel des Guten in letzter Zeit. Das Gleichgewicht muss gewahrt bleiben. Livin alone, doing wrong, feeling so sad, so small… Sind es meine Gefühle? Habe ich überhaupt eigene Gefühle? Oder lebe ich nur von meiner Umgebung, meinen bewusst aufgesetzten Masken. Und wenn jemand sich die Mühe macht, alle Fassaden abzubauen und zu überwinden dann findet er … nichts.

Soll ich es tun? Oder nicht? Die kurze Zeit der Erlösung, das Gefühl am Leben zu sein, jemand zu sein, eine Seele, mit eigenen Gefühlen, eintauschen gegen den Hass der folgen wird?

Kommt er nicht ohnehin?

~Qatifa~

— Edit 17:56h

At the court of king chaos,
only blood, can write it’s own tragedy