Artikel-Schlagworte: „SVV“

Shadowman

Mittwoch, 24. November 2010

Listening to the awesome K’s Choice.

Any time tomorrow I will lie and say I’m fine
I’ll say yes when I mean no
And any time tomorrow
The sun will cease to shine
There’s a shadowman who told me so

Any time tomorrow the rain will play a part
Of a play I used to know
Like no other
Used to know it all by heart
But a shadowman inside has let it go

Oh no, let go of my hand
Oh no, not now I’m down, my friend
You came to me anew
Or was it me who came to you
Shadowman

Any time tomorrow a part of me will die
And a new one will be born
Any time tomorrow
I’ll get sick of asking why
Sick of all the darkness I have worn

Any time tomorrow
I will try to do what’s right
Making sense of all I can
Any time tomorrow
I’ll pretend to see the light
I just might

Shadowman
Oh here’s the sun again
Isn’t it appealing to recline
Get blinded and to go into the light again
Doesn’t it make you sad
To see so much love denied
See nothing but a shadowman inside

Oh no, let go of my hand
Oh no, not now I’m down, my friend
You came to me anew
Or was it me who came to you
Shadowman

Oh, if you’re coming down to rescue me
Now would be perfect
Please, if you’re coming down to rescue me
Now would be perfect

~Qatifa~

Lost in Space

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Anybody remember that film back from 1998? No? Well, ever since I watched it I wondered if it might be a good idea to keep some kind of personal log. Since I’m no good at writing I found the idea of a personal video diary very tantalising.

Today I borrowed a small camera and recorded my way home with first one, then two of my friends and a part of the evening. I think I’ll keep the files only to watch them in maybe twenty years. Should be funny.

We had a very nice evening. Watching Push, eating sweets and drinking beer and some whiskey. I’m feeling weirdly blue/moody anyhow. I’ve got the strong urge to hurt me. I want to get drunk, take a blade and hurt me. I don’t know why. There’s no reason. Well, obviously there is, but I don’t get it.

I think I really am addicted. Maybe I just don’t need a reason, I just need to do it.

I won’t.

At least not today.

It’s 3 am. Gotta get some sleep.

See ya!

~Qatifa~

Crawling

Samstag, 15. Mai 2010

Crawling in my skin
These wounds, they will not heal
Fear is how I fall
Confusing what is real

There’s something inside me that pulls beneath the surface
Consuming/confusing
This lack of self-control I fear is never ending
Controlling/I can’t seem to

~Qatifa~

Dori

Sonntag, 4. Oktober 2009

Hallo, ich bin Dori. Und Du?

Bin ich wirklich so schlimm? Ich weiß ja, dass mein Gedächtnis schlecht ist, aber dieses Wochenende hab ich mich schon für grenzdebil gehalten. Ist das normal, dass man Menschen wieder erkennt, nachdem man sie zwei oder drei mal irgendwo für 5 Minuten gesehen hat? Ich hab noch nicht einmal ernsthaft mit Ihnen gesprochen. Auf jeden Fall scheine ich phänomenal schlecht bei sowas zu sein.

Übrigens, Nika, sorry, auch Frisuren gehören dazu. Ich merk mir sowas einfach nicht. Es ist nicht wichtig. Wichtig sind die Menschen, mit denen ich rede, mit denen ich was zusammen unternehme. Aber wie sie aussehen ist mir doch letztendlich ziemlich egal.

Ich höre gerade immer wieder “Nothing Ever Happens” um meine momentane Unordnung in meinem Kopf etwas zu richten. Bisher funktioniert es nicht. Aber vielleicht wird es ja heute noch besser.

“And we’ll all be lonely tonight and lonely tomorrow…”

~Qatifa ~

Flowers at midnight

Samstag, 5. September 2009

Hey, it’s not midnight, but nearly.

Listening to Blackmore’s Night and crawling through pictures at deviantArt.

Found this one by FlowersAndSunshine and really like it:

Everythings_fine__by_FlowersAndSunshine

Addict

Samstag, 5. September 2009

I am.

Damned. It feels so good. It’s been so long since the last time. But now i did it. I did it again. It’s ben month, and i feel so good, so high. I really do enjoy it. It’s so thrilling. I am here. I am now. And I am me!!

Fuck you world!

Doesn’t matter what you think! Just fuck you! Each and every one of you!

If that’s what it takes to be me, i’ll buy it!

~Qatifa~

(weiterlesen …)

Smooth Foon

Montag, 15. Juni 2009

Ich mag die Worte.

Ich finde, es gibt im Deutschen zu wenig Worte, die sich so schön, beruhigend und weich anhören. “Soothing” ist genau der richtige Ausdruck. Man muss das Wort nicht kennen. Es ist ein sich selbst beschreibendes Onomatopoetikum. Und es beruhigt mich.

In meinem Kopf ist es manchmal so durcheinander, dass ich einfach alles ausblende, was um mich herum passiert. Und auch was in mir passiert. Dann halte ich mich an Kleinigkeiten fest. “Foon”, “soothing”, “Heal”, “No cough”. Der Klang und die Struktur der Worte. Die Gefühle, die sie in mir hervorrufen. Die Art, wie sie meinen Kopf von Innen mit einer weichen, sanften, samtartigen Schicht aus komprimierter Watte auskleiden, um mich vor der Welt und mir selbst zu bewahren.

Manchmal möchte ich für immer dort bleiben…


~Qatifa~

Going Under

Donnerstag, 18. September 2008


Nachts. Kalt. Klar. Frisch. Vollmond. Er scheint über der Stadt. Kaum jemand unterwegs. Es wird langsam Winter. Die Wärme schwindet wieder und hinterlässt eine klare, scharfe Kält, die durch die Lungen in Deinen Körper eintritt. Wie eiskalter Stahl auf Deiner Haut. Sie sorgt dafür, dass Du wach bist. Deine Aufmerksamkeit erhöht.

Es hat etwas poetisch bei dieser Witterung durch die Stadt zu gehen. eine Stadt, die sonst so belebt und wuselig ist liegt erstarrt in der Kält da.

Musik aus den Ohrhöhrern bringt Dich in eine Art geistesabwesende Ekstase. Deine Gedanken schweifen, Deine Gefühle übernehmen die Oberhand. Du bist! Du lebst!

Der Stahl schneidet in Deinen Augen, Deinem Gesicht, Deinen Händen, Armen und Beinen. Dünne rote Linien überall auf Deinem Körper. Es werden immer mehr. Linien in willkürlichen Mustern. Dein Blut fängt an, Deine Arme entlang zu rinnen. Mit ausgebreiteten Armen gehst Du weiter durch die Stille Nacht, doch in Deinem Kopf rasen die Gefühle, die Musik, dein Verstand…

Dein ganzer Körper ist zerrissen vom Stahl, blutrot. Dein Blut rinnt über deine Beine zum Boden und Du hinterlässt eine Spur von Fußtapsen auf der Straße.

Niemand sieht es. Niemand hört das Chaos in Deinem Kopf. Kaum jemand ist überhaupt da, und die wenigen beachten Dich nicht. Sehen nur die Stille der Stadt.

Allein. Einsam. Umgeben von Hunderttausenden.

~Qatifa~

Ocean Gipsy

Donnerstag, 28. August 2008

So fühl ich mich im Moment. Einsam, immer auf der Reise, ich selbst die einzige Konstante in meinem Leben. Aber warum? Nicht, weil ich nicht die Möglichkeit gehabt hätte. Ich habe es mir selbst ausgesucht. Ich selbst habe immer wieder dafür gesorgt, dass es so bleibt.

Warum? Weil ich so bleiben will? Weil ich nicht glaube, dass es jemanden gibt, der mich so versteht und annimmt, wie ich mir das wünsche. Ich versuche es im Moment nicht einmal mehr.

Meine linke Hand wird langsam etwas taub. Ich mag das Gefühl. Ich bin am Leben. Ich habe es so lange nicht mehr gefühlt. So oft das Verlangen gehabt und ihm nicht nachgegeben. Bis jetzt. Manchmal… ich weiß nicht, manchmal hab ich das Gefühl, das Dave vielleicht verstehen könnte, warum. Vielleicht kann er es mir erklären.

Sandra heiratet demnächst.

Natürlich war es klar, dass das früher oder später so sein wird, aber es dann zu hören ist doch was anderes.

Makes me feel so alone, so broken down. Don’t know why.

If I could believe
Belief would give me comfort
Believe that what i’ve done
Made a difference

That I gave you strength to carry on
Without me on your side
That what we have, Will never be forgotten

Will you still be my side?
When death embraces me?
Will you give me comfort,
When death embraces me?
Will you still remember me,
When death embraces me?
Will you taste my one last breath,
When death embraces me?

I believe in eternity,
Something’s are meant to be
What if you suddenly change your mind
And leave me here to suffer

What difference would it make
If the angels would be laughing,
Dancing on a grave without a name

All I know
Is how to live in fear
That you
Would ruin my kingdom
All I know
Is how to live in fear

Listen to this song again.

“Teach me passion for I fear it`s gone
Show me love, hold the lorn
So much more I wanted to give to the ones who love me
I`m sorry
Time will tell (this bitter farewell)
I live no more to shame nor me nor you

And you… I wish I didn`t feel for you anymore…”

~Qatifa~

Walk of life

Sonntag, 25. Mai 2008


Geiler Song. Nur so nebenbei. Eigentlich geht es um was anderes.

Standpunkte. Standards. Gewohnheiten. Wie relativ doch unsere Wahrnehmung ist. Darum geht es. Mit dem zufrieden sein, was man hat. Auch darum. Oder gerade darum. Es wird immer irgendetwas geben, was besser sein könnte. Aber ist es deshalb nicht gut? Das hatten wir hier schonmal, oder? Also sollte man lernen mit dem zufrieden zu sein, was man hat. Aber heißt das nicht auch, dass ich mich damit abfinden sollte, bzw. es sogar gut finden sollte, wenn es mir mal nicht gut geht? Im Moment denke ich: Ja. Denn, wenn es mir richtig schlecht geht, wird es nicht besser, wenn ich mich hinterher dafür hasse, etwas getan zu haben, was ich eigentlich nicht wollte. Nur: Wollte ich es nicht? Dann hätte ich es nicht getan. Also wollte ich es. Warum also hasse ich mich dann dafür? Es erfüllt in dem Moment seinen Zweck und hat damit absolut eine Berechtigung getan zu werden. Und wenn ich mich später dafür hasse, geht es mir nur wieder schlecht, was ich auch nicht möchte. Fazit: Alles ist okay, wenn du es in diesem Moment tun möchtest, und mit den Konsequenzen leben kannst. Okay, man sollte natürlich drauf achten, niemand anders zu verletzen und so. Davon bin ich jetzt mal stillschweigend ausgegangen. Interessanter Gedankengang, oder? Mir macht er es leichter. Mal schauen ob ich diese Meinung beibehalte.

Now go to bed.

~Qatifa~

Bad Pun Day

Sonntag, 18. Mai 2008

Livin’ on the edge – Na, noch jemand der den echt schlecht findet?

~Qatifa~

Wieder unten angekommen?

Samstag, 17. Mai 2008


Nightwish – Dead Boy"s Poem – MyVideo

Born from silence, silence full of it
A perfect concert my best friend
So much to live for, so much to die for
If only my heart had a home

Sing what you can`t say
Forget what you can`t play
Hasten to drown into beautiful eyes
Walk within my poetry, this dying music
- My loveletter to nobody

Never sigh for better world
It`s already composed, played and told
Every thought the music I write
Everything a wish for the night

Wrote for the eclipse, wrote for the virgin
Died for the beauty the one in the garden
Created a kingdom, reached for the wisdom
Failed in becoming a god

Never sigh for better world
It`s already composed, played and told
Every thought the music I write
Everything a wish for the night

“If you read this line, remember not the hand that wrote it
Remember only the verse, songmaker`s cry, the one without tears
For I`ve given this its strength and it has become my only strength.
Comforting home, mother`s lap, chance for immortality
Where being wanted became a thrill I never knew
The sweet piano writing down my life”

“Teach me passion for I fear it`s gone
Show me love, hold the lorn
So much more I wanted to give to the ones who love me
I`m sorry
Time will tell (this bitter farewell)
I live no more to shame nor me nor you

And you… I wish I didn`t feel for you anymore…”

A lonely soul… An ocean soul…

Hier bin ich wieder. Es war wohl doch zuviel des Guten in letzter Zeit. Das Gleichgewicht muss gewahrt bleiben. Livin alone, doing wrong, feeling so sad, so small… Sind es meine Gefühle? Habe ich überhaupt eigene Gefühle? Oder lebe ich nur von meiner Umgebung, meinen bewusst aufgesetzten Masken. Und wenn jemand sich die Mühe macht, alle Fassaden abzubauen und zu überwinden dann findet er … nichts.

Soll ich es tun? Oder nicht? Die kurze Zeit der Erlösung, das Gefühl am Leben zu sein, jemand zu sein, eine Seele, mit eigenen Gefühlen, eintauschen gegen den Hass der folgen wird?

Kommt er nicht ohnehin?

~Qatifa~

— Edit 17:56h

At the court of king chaos,
only blood, can write it’s own tragedy