Nach dem letzten Artikel, einer durchgemachten Nacht mit ich-weiß-nicht-wievielen Wiederholungen einer gewissen inoffiziellen Nationalhymne, kombiniert mit den Erinnerungen an die Erzählungen eines Freundes, der “da unten” bei den Känguruhs und Koalas war, muss das hier einfach sein:
Ich möchte mal wissen welcher Film auf dieser Welt einen Oskar erhält in dem die weibliche Hauptrolle fehlt?
Ja, ja, wunderbar. Ein Zitat bringt einen manchmal zu komischen Liedern, Gedanken, Verbindungen.
Obwohl dieses Lied gar nicht in zu meinem eigentlichen Thema passt. Egentlich wollte ich nämlich einen “Song” – oder sowas ähnliches – von “Axis of Awesome” posten. Patty hat mich da die tage nochmal drauf gebracht.
Ich muss sowas auch mal machen. Hab das bei zwei drei Songs schon mal so aus’m stehgreif gemacht und ging ganz gut. Aber mit mehr Stücken sollte man das wohl schon üben.
Ich wollte ja ohnehin wieder mehr Aufnahmen machen und hier online stellen. Übrigens: Aufnahmen gibt es, aber nichts was ich irgendwem vorspielen würde. Gott bin ich schlecht geworden.
Ich war mal wieder schreibfaul und beschäftigt. Außerdem war ich in Schweden und arbeiten und so. Ach, ihr kennt meine üblichen Ausreden ja. Familie, Arbeit, Freizeit, Weltuntergang, neue WOW-Erweiterung…
Hier auch nur kurz ein Video über das ich gestolpert bin, nachdem ich mir Okarinas angeschaut habe.
Das nennt man, glaube ich, Pop-Kultur. Also wenn Musik aus Videospielen in das tägliche Leben übergehen. Ich bin ja ohnehin der Meinung, dass ein Computerprogramm – und insbesondere ein Computerspiel – ein Kunstwerk sein kann. Und die Legend of Zelda Serie ist IMHO dabei.
Laut diesem hübschen heise-Artikel kauft kaum noch jemand Musik in ganzen Alben. Die meisten Songs werden wohl einzeln von iTunes und so runtergeladen. Bzw. läuft das meiste ja ohnehin über illegale Tauschbörsen. Böses Internet und so.
Ich persönlich habe mir schon seit einiger Zeit angewöhnt, mir direkt mindestens ein Album des Künstlers/der Band anzuhören.
Allerdings ist mir jetzt letzt erst wieder aufgefallen, dass es sehr wenige neue Alben gibt, die tatsächlich ein Album ergeben, und nicht nur eine Sammlung von Singles sind. Ein Gesamtkonzept beim Erstellen der Alben scheint vielen Künstlern nicht mehr wichtig zu sein.
Stellt sich die alte Henne-Ei-Frage.
Aber um nicht ganz untätig zu sein und vielleicht für ein bisschen mehr gute Musik, und insbesondere gute Alben zu sorgen hier mein Aufruf:
Es ist ‘n bisschen schwül hier. Aber ich dachte ich geb noch mal ne Meldung ab.
Mir geht es gut. Wirklich!
Unsere Küche hat eine Arbeitsplatte mehr. Die muss jetzt nur noch geölt und angeschraubt werden. Das trifft sich, weil die Alte auch wieder neu eingeölt werden muss :-(
Alles ein bisschen substanzlos, aber mir kann keiner mehr nachsagen, ich würde nichts schreiben.
Es gibt noch einen Musiktipp von mir:
Eigentlich von Daniel, aber ich kanns ja trotzdem hier verlinken.
Oh, und wenn Ihr mögt, schaut doch mal in mein Facebook-Profil rein. Könnt mich ja gruscheln. Ne,… anstupsen heißt das da. Gruscheln ist bei dem Wetter aber auch n bisschen warm…
Alte CDs rauskramen ist so ähnlich wie alte Liebesbriefe lesen. Es macht einen bisweilen Sentimental und… hach… die schönen alten Zeiten. Stoppok zum Beispiel habe ich seit Ewigkeiten nicht gehört. Ich glaube aber, die gibt es noch. Zumindest habe ich vor nem Jahr oder so ein Plakat für ein Konzert gesehen.
Nicht in der Originalbesetzung, aber auch eine sehr schöne Version eines meiner Lieblingssongs von Stoppok. Das Gelaber am Anfang kann man ruhig überspringen. Also so die ersten 2:30 min.
Übrigens, einer meiner neuen Kollegen hier hat einen Podcast, oder zumindest wird es so langsam einer. Über Fußball. Also,… ich weiß ja nicht. Ich habe ihn ja immer für einen ganz netten Kerl gehalten, … aber Fußball???? Naja, auf jeden Fall war/bin ich so nett ihn und seinen Kumpel aus Budapest, mit dem er den Podcast macht, technisch ein bisschen zu unterstützen.
Ach so, das Ding hat natürlich auch eine URL. Das Design ist noch in Arbeit und wird von Daniel (meinem Kollegen) gemacht. Die Aufnahme, Schnitt und Mix macht Richard (sein Kumpel aus Budapest).
Am Wochenende kommt David zurück. War ja auch lang genug in Thailand. Hat bestimmt viel zu erzählen.
Ich bin am Wochenende Catsitten in der Eifel. Vielleicht mag ja jemand mitkommen ;-)
Und noch kurz vier Worte zum Stand der Nation: Mir geht es gut!
Ich habe heute mein neues Spielzeug das erste Mal ernsthaft ausprobiert. erausgekommen ist nach etwa einer Stunde Aufnahme, ein bisschen Effekte auf Spuren legen und ganz viel rumprobieren und fluchen eine erste Aufnahme von “The Cave” von “Mumford & Sons”.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Es ist noch ein langer Weg, aber ich bin sehr angetan von der Qualität der Soundkarte und des Mikrofons (obwohl letzteres ein ziemlich günstiges ist). Ich habe aber jetzt die Möglichkeit zu hören, woran ich noch arbeiten muss. Außerdem macht es einfach Spaß, mit guten Werkzeugen zu arbeiten.
Als Software benutze ich im Moment eine abgespeckte Demo-Version von Ableton Live 7, die bei der Karte dabei war. Mal schauen. Ich bin jetzt schon an die Grenzen dieser Version gestoßen und es gibt auch noch andere Software. Da muss ich ich mal umschauen.